Die Partnerschaften von Ashurst und Perkins Coie haben einem Zusammenschluss mit großer Mehrheit zugestimmt. Die neue Kanzlei wird rund 3.000 Anwältinnen und Anwälte an über 50 Standorten beschäftigen und etwa 2,8 Milliarden US-Dollar umsetzen. Für die vergleichsweise kleine deutsche Praxis bringt die Fusion erhebliche Veränderungen – inklusive neuer Chancen.
Nach monatelangen Verhandlungen ist die transatlantische Großfusion zwischen der britisch-australischen Kanzlei Ashurst und der US-Sozietät Perkins Coie unter Dach und Fach: Beide Partnerschaften haben dem Zusammenschluss mit deutlicher Mehrheit zugestimmt. Damit entsteht eine der größten transatlantischen Kanzleifusionen seit dem Merger von Allen & Overy und Shearman & Sterling.
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