Peters Schönberger fusioniert mit WP/StB-Gesellschaft

Zur Jahresmitte haben sich in München die Sozietäten Peters, Schönberger & Partner und Maierhofer, Best & Partner zusammengeschlossen. Die neue Einheit wird unter dem bisherigen Namen der Anwaltssozietät als Peters, Schönberger & Partner (PSP) firmieren und umfasst insgesamt 100 Partner und Mitarbeiter.Beide Fusionspartner ergänzen sich innerhalb ihrer bestehenden Schwerpunkte multidisziplinärer Rechts- und Steuerberatung mit mittelständischem Schwerpunkt. Die Anwaltssozietät PSP betreut dabei seit Gründung 1979 ihre Mandanten, darunter viele Familienunternehmen, steuerlich integriert vor allem in Gesellschaftsrecht/M&A/Nachfolge sowie im Steuerstrafrecht und seit längerem verstärkt im Bereich IT. Mit dem weniger anwaltlich geprägten Maierhofer-Teil konnte das Spektrum um das laufende Geschäft in Wirtschaftsprüfung und Steuerberatung sowie um den Mandatsschwerpunkt Gemeinnützigkeit, Stiftungen und Vereine erweitert werden. Zu PSP zählen dabei künftig auch die angegliederten WP-Gesellschaften BTR Beratung Treuhand Revision und BTP Treuhand Prüfungs- und Beratungsgesellschaft.

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Bereits vor der Fusion mit Maierhofer Best verfügte Peters Schönberger über die eigentlich WP-typische Software Audicon und hatte im Rahmen der langjährig bestehenden Mitgliedschaft im weltweiten StB-/WP-Verbund DFK International auch bereits entsprechende Personalschulungen durchgeführt. Mit den Namenspartnern Dr. Jürgen Peters, Christopher Schönberger sowie Bernhard Winterstetter kommt der multidisziplinäre Kern von PSP aus dem Management des Münchner KPMG-Vorläufers Peat Marwick Mitchell.

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