Ab dem Sommer wird der Arztrechtler Christoph M. Stegers zu der renommierten Medizinrechtskanzlei Ratajczak Preißler Wellmann Ohlmann & Partner in die Bundeshauptstadt wechseln.Das Ratajczak Hauptstadtbüro soll bereits im Frühjahr eröffnet werden. Stegers, der unter Kollegen als „hervorragender Arztrechtler“ gilt, wird diesen Bereich bei Ratajczak weiter betreiben. Er kennt die Sozietät Ratajczak aus langjähriger Arbeit in Fachgesellschaften und gemeinsamer publizistischer Tätigkeit. „Darüber hinaus haben wir auch schon am gleichen Problem, aber nicht immer auf der gleichen Seite gearbeitet“, erzählt Stegers. Nach seinem Wechsel wird er allerdings nicht mehr auf Patientenseite im Arzthaftungsrecht auftreten. Dies schließt die Ausrichtung von Ratajczak aus.
Ein Berliner Büro war laut Beobachtern schon lange Ziel von Ratajczak. Medizinrechtler betonen immer wieder, dass die Nähe zum Gesetzgeber in dem sich stetig und schnell verändernden Umfeld des Medizinrechts ein wichtiger Faktor für eine erfolgreiche Tätigkeit ist.
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