Rechtsmarkt-Splitter 10/03

Seit 15. September macht LUTHER MENOLD ernst. Nachdem sich die Partner der Gesellschaft im Juli – auch unter gewissem Druck von Ernst & Young – für eine engere Anbindung an die WP-Gesellschaft entschieden hatten, wurde die nationale Firmenbezeichnung der weltweiten Dachmarke EY LAW optisch untergeordnet. Unter EY Law sind ab jetzt Kanzleien aus mehr als 30 Ländern und 2.000 Anwälten zusammengeschlossen. Der Schwerpunkt liegt in Europa, die Region Asien/Pazifik soll ausgebaut werden.Auch um GAEDERTZ ist es nun endgültig geschehen. Seit August ist der Name dieser ehemals großen deutschen Kanzlei ganz vom Rechtsmarkt verschwunden: Die amerikanisch-britische Sozietät MAYER BROWN ROWE & MAW hat den Zusatz auch hier zu Lande gestrichen.

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Eine Streichung des deutschen Namensteiles steht bei WHITE & CASE, FEDDERSEN momentan nicht an. Dafür ein Umzug. Seit Anfang September residiert die Kanzlei – aus der Innenstadt kommend – mit über 60 Frankfurter Anwälten im Westend an der Bockenheimer Landstraße. Das Motto: Klotzen statt kleckern. Im elfgeschossigen ,Leaning Tower’ des Frankfurter

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