Einige Tage zuvor wurde schon Robert Mundheim mit dieser Auszeichnung bedacht. Der of Counsel von Shearman & Sterling, der bis 2006 Präsident der American Academy in Berlin war, bekam das Bundesverdienstkreuz für sein Engagement bei der Förderung des wissenschaftlichen und kulturellen Austauschs zwischen Deutschland und den USA.
Das US-Fachmagazin Corporate Counsel hat wieder die heimischen Top-Unternehmen nach ihrem Mandatierungsverhalten befragt. Ganz oben auf dem Treppchen stehen die üblichen Verdächtigen. So wurde Skadden Arps Slate Meagher & Flom am häufigsten von den Unternehmen benannt – sowohl allgemein, als auch im Transaktionsbereich.
Kirkland & Ellis ist im Bereich Commercial/Verträge ganz oben. In den anderen Kategorien schafften es zwei weitere auch in Deutschland präsente Kanzleien immerhin unter die ersten drei: Hogan & Hartson im IP und Morgan Lewis im Arbeitsrecht.
Arbeitsrechtlich nicht in Ordnung ist es, wenn Anwälte ganz legere Beratungsgespräche im Café führen. Sagt zumindest das Oberlandesgericht Düsseldorf, das die Pauschalberatung für 20 Euro „in lockerer Atmosphäre“ untersagt hat. Das Gericht wertete das Kaffee-Tête-á-tête als unzulässige Werbeveranstaltungen.
Was in Sachen PR und Werbung geht, und was man lieber sein lassen sollte, ist manchen Anwälten häufig noch unklar. Um sie für den verschärften Wettbewerb fit zu machen, hatte die BRAK die Initiative „Anwälte – mit Recht im Markt“ gestartet.
Eine sechsteilige Anzeigenkampagne brachte die Anforderungen des Marktes auf den Punkt: „Besser, Sie machen ihr Honorar verständlich“ hieß es da unter anderem. Die ausführende Kommunikationsagentur Johanssen + Kretschmer erhielt dafür nun den Deutschen PR-Preis 2007.