Schneider Schwegler

Blick nach vorn mit Däubler-Gmelin und Wissenschaftsprominenz

Autor/en
  • JUVE

Die ursprünglich aus Düsseldorf stammende Wirtschafts- und Arbeitnehmerrechtsboutique Schneider Schwegler verstärkt sich deutlich. Die prominentesten unter den vier Quereinsteigern aus Wissenschaft und Politik sind die ehemalige Bundesjustizministerin Prof. Dr. Herta Däubler-Gmelin (61) und ihr Gatte, der eremitierte Bremer Rechtsprofessor Dr. Wolfgang Däubler (65). Hinzu kommen Prof. Dr. Fred Breinersdorfer und Prof. Dr. Bernhard Nagel.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Bereits im Juli wechselte Däubler-Gmelin von der Kanzlei Knauthe Eggers in Berlin zu Schneider Schwegler. Im Hauptstadtbüro von Schneider wird die 61-Jährige mit dem Status eines of Counsels in den Bereichen Medien und Geistiges Eigentum anwaltlich tätig sein und Persönlichkeiten aus den Medien vertreten. Ihren Wechsel begründete die SPD-Bundestagsabgeordnete damit, dass sie bei Schneider Schwegler ihre besonderen Kenntnisse und Interessen besser einsetzen könne – Däubler-Gmelins bisherige Sozietät Knauthe Eggers befindet sich nach tiefgreifenden Umstrukturierungen in einer Phase der Neuausrichtung.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de