Seiteneinsteiger bei Kantenwein

Ex-BDO-Vorstand will Entscheider treffen

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  • JUVE

Der ehemalige BDO-Vorstand Wolf Goppelt (59) hat sich im November der kleinen multidisziplinären Münchner Sozietät Kantenwein Zimmermann Fox als Partner angeschlossen. Der als Anwalt, Steuerberater und Wirtschaftsprüfer qualifizierte Goppelt gilt als hochkarätig vernetzter Berater.Bis Juni leitete er die Münchner Niederlassung des Beratungsunternehmens BDO Deutsche Warentreuhand AG. Dem BDO-Vorstand gehörte Goppelt seit 1984 an. Neben dem Aufbau des Münchner Standorts, den er zu seiner heutigen Größe von 120 Mitarbeitern führte, entwickelte er auch verantwortlich das Mittel- und Osteuropageschäft des MDP-Unternehmens und leitete die weltweite BDO-Arbeitsgruppe Versicherungen.

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Kontakte zwischen Goppelt und Namenspartner Dr. Thomas Kantenwein gehen bereits auf die gemeinsame Tätigkeit in der Bayerischen Treuhand AG, einem Vorläufer von BDO, zurück. Dort war Goppelt seit 1973 beschäftigt.

Zu seiner Neuorientierung sagte Goppelt, er wolle seine Arbeit vom bisherigen Schwerpunkt im Beratungs- und Prüfungsmanagement stärker zur persönlichen Beratung von Entscheidern verlagern. Ihm werden sehr gute Kontakte zu Unternehmen und Vorständen sowie zu internationalen Kanzleien und Wirtschaftsprüfern nachgesagt. Goppelt lobte die multidisziplinäre Aufstellung seiner neuen Kanzlei Kantenwein Zimmermann Fox.

„Mit unserem neuen Partner wollen wir unsere gutachterliche, schiedsgutachterliche und schiedsrichterliche Kompetenz deutlich erweitern und unsere diesbezügliche Wahrnehmung am Markt stärken“, begrüßte Namenspartner Kantenwein den Neuzugang.

Kantenwein Zimmermann Fox ist eine kleine, sehr angesehene multidisziplinäre Sozietät und bislang vorwiegend mittelständisch ausgerichtet. Kantenwein selbst ist als Zivil- und Steuerrechtler wie Goppelt unter anderem umfangreich in Schiedsverfahren tätig. Franz Zimmermann ist angesehener Wirtschaftsprüfer und Steuerberater, Kirsten Fox Steuerberaterin. Vor einem Jahr hatte die Kanzlei den Zivil- und Prozessrechtler Dr. Alexander Kröck von Linklaters Oppenhoff & Rädler als vierten Partner gewonnen.

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