Singapur öffnet Beratermarkt und vergibt Lizenzen für Beratung im örtlichen Recht

Sechs internationale Kanzleien haben sich Anfang Dezember die neuen, begehrten Lizenzen gesichert, durch die sie künftig in Singapur mit eigenen Anwälten im örtlichen Recht beraten dürfen. Bisher war dies ausländischen Kanzleien nicht erlaubt. Die Wahl fiel wegen der gestiegenen Bedeutung des asiatischen Stadtstaates als internationales Finanzzentrum auf Kanzleien mit starker Bankenpraxis: Allen & Overy, Clifford Chance, Norton Rose und Herbert Smith aus England sowie White & Case und Latham & Watkins aus den USA.

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Weitere Kanzleien werden sich in einer zweiten Runde erneut bewerben können. Dazu zählt auch Luther, die jetzt nicht zum Zuge kam. Mit fünf Partnern unterhält Luther die größte Präsenz deutscher Anwälte vor Ort. In den vergangenen zwölf Monaten ist das Luther-Büro wiederholt mit erfahrenen Quereinsteigern ausgebaut worden und pflegt besonders zu den deutschen Standorten in Stuttgart und Köln Verbindungen.

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