Umsätze

Clifford und Freshfields legen zu

Die weltweite Praxis von Clifford Chance hat im abgelaufenen Geschäftsjahr ihren Umsatz um 16 Prozent gesteigert. Insgesamt erwirtschaftete die Kanzlei knapp 1,8 Milliarden Euro (1,2 Milliarden britische Pfund). Freshfields Bruckhaus Deringer legte englischen Presseberichten zufolge um 12 Prozent auf rund 1,45 Milliarden Euro (987 Millionen Pfund) zu.

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Noch deutlicher fiel in den Kanzleien die Steigerung bei dem Gewinn pro Partner aus: Bei beiden lag dieser etwa 25 Prozent höher als im Vorjahr. Die Clifford-Partner kamen damit auf umgerechnet rund 1,49 Millionen Euro. Die Freshfields-Partner liegen nur knapp darüber und kommen auf gut 1,51 Millionen Euro. Bereits im Vorjahr war der Gewinn pro Partner bei Clifford um 24 Prozent, bei Freshfields um 19 Prozent gestiegen.

Die Berechnung bei Freshfields legt eine durchschnittliche Equity-Partnerzahl von 474 zugrunde, zum Ende des Geschäftsjahres waren 521 Equity-Partner in der Kanzlei tätig. Dennoch ist die Steigerung bemerkenswert. Immerhin hat die Restrukturierung die Kanzlei Presseberichten zufolge rund 55 Millionen Pfund (gut 80 Millionen Euro) gekostet.

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