Noch deutlicher fiel in den Kanzleien die Steigerung bei dem Gewinn pro Partner aus: Bei beiden lag dieser etwa 25 Prozent höher als im Vorjahr. Die Clifford-Partner kamen damit auf umgerechnet rund 1,49 Millionen Euro. Die Freshfields-Partner liegen nur knapp darüber und kommen auf gut 1,51 Millionen Euro. Bereits im Vorjahr war der Gewinn pro Partner bei Clifford um 24 Prozent, bei Freshfields um 19 Prozent gestiegen.
Die Berechnung bei Freshfields legt eine durchschnittliche Equity-Partnerzahl von 474 zugrunde, zum Ende des Geschäftsjahres waren 521 Equity-Partner in der Kanzlei tätig. Dennoch ist die Steigerung bemerkenswert. Immerhin hat die Restrukturierung die Kanzlei Presseberichten zufolge rund 55 Millionen Pfund (gut 80 Millionen Euro) gekostet.