Umsatzzahlen

Shearman fast 30 Prozent im Minus

Nach einem herausragenden Jahr 2008 haben die deutschen Büros von Shearman & Sterling im Krisenjahr 2009 einen starken Umsatzrückgang von fast 30 Prozent verbucht. Die inzwischen nur noch 76 Berufsträger starke Kanzlei erwirtschaftete einen Umsatz von 77 Millionen Euro. Der Umsatz pro Berufsträger liegt damit aber weiterhin bei über einer Million Euro.

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Dennoch fällt der Umsatzrückgang von 105 Millionen Euro im Vorjahr auf 77 Millionen Euro – das entspricht einem Minus von 26,7 Prozent – höher aus als von den meisten Marktteilnehmern erwartet. Schließlich war die Sozietät auch im zuletzt schwierigen Marktumfeld in hochkarätige Mandate eingebunden, darunter die Beratung von Qatar Investment beim Porsche-Einstieg oder die Begleitung des Staatsfonds IPIC (Abu Dhabi) bei der Beteiligung an Daimler.

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