Juve Plus Kanzleien im Visier

US-Justizministerium lädt Kanzlei-Chefs vor

Das US-Justizministerium (DoJ) hat Vorladungen an 13 US-Kanzleien verschickt, darunter neun, die Anfang 2025 Deals mit der Trump-Regierung geschlossen hatten. Das Ministerium verlangt interne Kommunikation und will Kanzlei-Chefs befragen. Im Zentrum steht die Rolle von Boris Epshteyn, einem von Donald Trumps persönlichen Anwälten.

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Die Vorladungen richten sich laut New York Times an die neun Kanzleien, die zu Beginn von Trumps zweiter Amtszeit Deals mit dem Weißen Haus ausgehandelt hatten, um möglicherweise drohenden Executive Orders zu entgehen. Die vier Kanzleien, die gegen solche Orders bisher durchweg erfolgreich zu Felde gezogen sind, wurden ebenfalls vorgeladen.

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