Wachstum

Luther legt bei Umsatz und UBT klar zu

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  • JUVE

Luther hat die Kennzahlen für ihr im Juni abgelaufenes Geschäftsjahr vorgelegt. Die Kanzlei steigerte ihren bundesweiten Umsatz um 8,9 Prozent auf 86 Millionen Euro. Addiert um ihren ausländischen Büros kommt die Kanzlei auf 94 Millionen Euro Umsatz.

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Hans-Georg Hahn
Hans-Georg Hahn

Das Ergebnis ist Luthers größter Umsatzsprung in den vergangenen vier Jahren.  Im vergangenen Geschäftsjahr legte die Kanzlei rund 3,4 Prozent zu (mehr…), davor hatten sich die Umsätze drei Jahre in Folge um die 76 Millionen Euro eingependelt.

Traditionell sind die Praxen für Gesellschaftsrecht/M&A und Arbeitsrecht  die großen Umsatzbringer. Daneben ist jedoch auch das Immobilienrechtsteam im Verlauf der Jahre immer erfolgreicher geworden und leistete nun mit 16,8 Prozent einen größeren Beitrag zum Umsatz als das Arbeitsrecht. Das Arbeitsrecht kommt auf 13 Prozent und gehört damit auch weiterhin zu den wichtigen Praxen. Wie üblich entfiel in den drei größten Praxen ein signifikanter Umsatzanteil auf Mandate der öffentlichen Hand und von Non-Profit-Organisationen.

Unter der Leitung von Dr. Georg Hahn und Dr. Markus Sengpiel durchläuft die Kanzlei eine sichtbare Umstrukturierung, die zuletzt mit einer hohen Fluktuation verbunden war. Viele Berufsträger verließen die Kanzlei, die dies wiederum mit Neuzugängen ausglich. Sie schloss zudem das Mannheimer Büro (mehr…).

Auf die Qualität des Geschäfts wirkte sich dies sehr positiv aus. Der Umsatz pro Berufsträger stieg um 8,6 Prozent auf 353.000 Euro und ist die dritte Steigerung dieser Kennzahl in Folge.

Die Auslandsbüros trugen nun einem Anteil von 8,5 Prozent zum Gesamtumsatz bei. Nicht einberechnet sind im Gegensatz zum vergangenen Geschäftsjahr die Standorte in Ungarn und der Türkei. In diesen Ländern kooperiert Luther nun mit örtlichen Kanzleien.

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