Die US-amerikanische Sozietät Cravath Swaine & Moore zieht sich aus Hongkong zurück und beendet damit ihr Engagement im fernen Osten insgesamt. Dies berichtet das englische Magazin "The Lawyer".Damit scheint sich der Trend fortzusetzen, dass viele internationalen Kanzleien ihre Strategie in der Region überdenken und die Präsenz insbesondere in Hongkong erheblich verringern. Erst vor wenigen Monaten hatte die US-Kanzlei Dewey Ballantine ihren Rückzug aus der ehemaligen Kronkolonie bekannt gegeben und CMS Cameron McKenna ihr dortiges Büro drastisch verkleinert.
Die britischen Sozietäten Simpson Thacher & Bartlett sowie Orrick Herrington & Sutcliffe folgen der Entwicklung in der Region: Beide haben kürzlich ihre Niederlassung in Singapur geschlossen.
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