„Wir freuen uns, dass wir erneut einen hochkarätigen Quereinsteiger gewinnen konnten. Ulrich Schroeder ist sowohl für unser Berliner Büro als auch für die Praxisgruppe Gesellschaftsrecht/M&A ein großer Gewinn“, sagte Dr. Barbara Mayer, Managing Partner bei Graf von Westphalen.
Mit dem neuerlichen Quereinsteiger dürfte Graf von Westphalen die Lücke geschlossen haben, die am Berliner Standort im vergangenen Jahr durch den Weggang der Partner Roman Bärwaldt, Dr. Patrick Brock und Dr. Burkhard Frisch zu Taylor Wessing entstanden war. Im Berliner Büro sind mit Schroeder nun wieder fünf Partner für Graf von Westphalen tätig, nachdem bereits im Dezember der Gesellschaftsrechter Arndt Böken (45) von Casimir Vogt & Weinrich hinzugestoßen war. „In Berlin entstehen vielversprechende Synergien, zum Beispiel mit Arndt Böken in Bezug auf die Branche Aviation/Aerospace“, sagte Schroeder.
Graf von Westphalen hatte zuletzt auch an anderen Standorten Quereinsteiger hinzugeholt: Im Dezember wechselte in Frankfurt der Gesellschaftsrechtler Eric Messenzehl (40) von Jones Day, seit Jahresbeginn verstärkt in Köln Dr. Ben Elsner (59), früher Namenspartner der Insolvenzkanzlei Klasmeyer Elsner Ringstmeier, das Bank- und Insolvenzrecht.