White & Case hat ihre internationale Management-Struktur überarbeitet. Die Veränderungen sind dabei zu einem wesentlichen Teil Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatungsgesellschaft McKinsey. Die Kanzleispitze unter Führung des Kanadiers Hugh Verrier hatte die rund viermonatige Untersuchung im Frühjahr in Auftrag gegeben. Ziele: Eine klarere Struktur zu schaffen sowie Verantwortungsbereiche zu definieren, um so auch die Profitabilität zu erhöhen.
Erst 2007 hatte die Kanzlei ihr oberstes Management neu geordnet. An der Spitze etablierte sie das vierköpfige Executive Committee sowie das mit acht Mitgliedern besetzte Partnership Committee. Beide weltweiten Führungsgremien bestimmen die Leitlinien und haben auch weiter Bestand.
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