Wiesbaden

Neue Arbeitsrechtskanzlei gegründet

Autor/en
  • Catrin Behlau

Mitte Juli ist in Wiesbaden die Arbeitsrechtsboutique Glattfeld Groth an den Start gegangen. Sie besteht aus dem ehemaligen Schweibert Leßmann & Partner-Associate Björn Glattfeld (37) und Philip Groth (34), der zuletzt bei Watson Farley & Williams tätig war.

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Björn Glattfeld (re) und Philip Groth
Björn Glattfeld (re) und Philip Groth

Die Kanzlei wird sowohl auf Arbeitnehmer- als auch Arbeitgeberseite tätig sein. Glattfeld hatte ab 2011 bei Freshfields Bruckhaus Deringer in Frankfurt gearbeitet. Als sich 2012 das dortige Arbeitsrechtsteam abspaltete und als Schweibert Leßmann selbstständig machte, wechselte er mit in die neue Einheit. Bis Ende 2014 arbeitete er dort als Associate, danach war er als Einzelanwalt in Wiesbaden tätig.

Groth arbeitete seit 2010 in Frankfurt bei Ulrich Weber & Partner sowie später bei Pflüger. Beide Kanzleien haben einen Schwerpunkt in der Beratung von Arbeitnehmern und Betriebsräten. 2013 wechselte er in die Münchner Arbeitsrechtspraxis von Watson Farley und damit auf die Arbeitgeberseite. Dort arbeitete er bis Mitte 2015.

Schweibert Leßmann hatte sich zuletzt prominent mit der ehemaligen Clifford Chance-Partnerin Nicole Engesser Means sowie einer Associate und einer Counsel verstärkt. Zudem stieß ein Berufseinsteiger zum Team, sodass die Kanzlei mittlerweile fünf Partner, eine Counsel und fünf Associates zählt. Das Arbeitsrechtsteam bei Watson Farley besteht derzeit aus zwei Partnern, einem of Counsel und sieben Associates. Zum September verstärkt Forian Dehmel, bisher Senior Associate bei Hogan Lovells, die Praxis in München, in Hamburg stieß zum Juli ein Berufseinsteiger dazu. Das Arbeitsrechtsteam ist hauptsächlich von Hamburg und München aus tätig.

Mehr zum Thema Boutiquen lesen Sie in der aktuellen Ausgabe vom JUVE Rechtsmarkt, die in dieser Woche erschienen ist.

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