Wirtschaftsstrafrechtler verlässt Oppenhoff

Nach nur wenigen Monaten hat der Wirtschaftsstrafrechtler Kai Hart-Hönig, der erst zum 1. Februar von Clifford Chance Pünder als Partner ins Münchner Büro von Oppenhoff & Rädler Linklaters & Alliance gewechselt war, die Sozietät wieder verlassen. Ein Wechsel zu einer anderen Kanzlei ist derzeit nicht bekannt. Hart-Hönig, ehemaliger Frankfurter Staatsanwalt im Sonderdezernat Großverfahren und praxiserfahren in den Bereichen Unternehmens-, Insolvenz-, Bilanz- und Steuerstrafrecht, sollte dem neu etablierten Münchner Kompetenzzentrum Forensic Services angehören. Hier verfügt die Kanzlei mit dem starken Litigation-Team, dem Steuerstrafrechtler Dr. Uwe Clausen und dem weiteren ehemaligen Staatsanwalt Bernhard Swienty (vor allem tätig in Großverfahren Produktpiraterie, Betrug und Untreue) über vielfältige Expertise. Zu einer Stellungnahme war die Kanzlei nicht bereit.

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Nach nur wenigen Monaten hat der Wirtschaftsstrafrechtler Kai Hart-Hönig, der erst zum 1. Februar von Clifford Chance Pünder als Partner ins Münchner Büro von Oppenhoff & Rädler Linklaters & Alliance gewechselt war, die Sozietät wieder verlassen. Ein Wechsel zu einer anderen Kanzlei ist derzeit nicht bekannt. Hart-Hönig, ehemaliger Frankfurter Staatsanwalt im Sonderdezernat Großverfahren und praxiserfahren in den Bereichen Unternehmens-, Insolvenz-, Bilanz- und Steuerstrafrecht, sollte dem neu etablierten Münchner Kompetenzzentrum Forensic Services angehören. Hier verfügt die Kanzlei mit dem starken Litigation-Team, dem Steuerstrafrechtler Dr. Uwe Clausen und dem weiteren ehemaligen Staatsanwalt Bernhard Swienty (vor allem tätig in Großverfahren Produktpiraterie, Betrug und Untreue) über vielfältige Expertise. Zu einer Stellungnahme war die Kanzlei nicht bereit.

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