Wunderwerkzeug

Building Information Modeling soll die Baubranche revolutionieren

Autor/en
  • JUVE

Großbauprojekte sollen künftig nicht mehr länger dauern oder teurer werden als geplant. Das hat sich Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt auf die Fahnen geschrieben. Helfen soll dabei eine Planungsmethode, die – im Gegensatz zu Deutschland – in anderen Ländern schon weit verbreitet ist: das Building Information Modeling (BIM). In der Baubranche stößt die neue Planungsmethode auf reichlich Zuspruch, doch sie wirft auch ganz neue rechtliche Fragen auf.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Ab 2020 will das Bundesverkehrsministerium alle seine Infrastrukturprojekte mit BIM planen. Auch die Deutsche Bahn will ab 2020 bei allen wiederholbaren und komplexen Projekten BIM einsetzen.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de