Kommentar

Im Niemandsland

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  • JUVE

Vor fast sechs Jahren hat sich Buse Heberer Fromm von einer GbR in eine Partnerschaftsgesellschaft umgewandelt. Es sollte ein überfälliger Schritt in die Moderne sein für eine bundesweit aktive Sozietät mit damals 115 Berufsträgern. Doch das Entscheidende hat Buse bis heute verpasst: Die Hülle der Rechtsform mit Leben zu füllen.

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Die Idee war, in der Partnerschaftsgesellschaft zu einer Einheit zu werden, die teamorientiert und strategisch arbeitet. Daraus ist in weiten Teilen nichts geworden. Die Konsequenz ist der Verlust großer Teile der Büros in Frankfurt und München (mehr…). Buse hat dabei gleich mehrere Gründungspartner wie Stephan Menzemer und Leistungsträger wie Lutz Hartmann verloren und mit ihrem kaufmännischen Geschäftsführer Christian Pothe gleichzeitig eine Integrationsfigur. 

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