Kommentar

Keine Zeit für Experimente

Autor/en
  • Catrin Behlau

Mit dem Abgang von Alexander Schröder-Frerkes als deutschem Managing-Partner geht bei Bird & Bird eine kleine Ära zu Ende – seit 2007 hat der 53-Jährige die Geschicke der Kanzlei mitgeprägt. Nun wird er durch ein Dreier-Gremium ersetzt.

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

4 Wochen gratis testen

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Seine Bilanz: Sowohl personell als auch finanziell ist Bird & Bird in den letzten Jahren stark gewachsen. Das IP-Team gehört ohnehin zu den führenden hierzulande, das deutsch-asiatische Geschäft zieht an. Das ist eine enorme Leistung. Doch zuletzt herrschte auf Partnerebene personelle Unruhe, nicht wenige Quereinsteiger haben bislang nicht reüssiert wie erhofft, andere gelten als schwer zu integrieren. Die Profitabilität bleibt ein Dauerthema, das Corporate-Team hinkt weiter hinter den Marktführern her. Und der Prozess rund um Wölbern-Invest schwebt wie ein Damokles-Schwert über der Kanzlei. Viele Aufgaben also, die jetzt eigentlich zielgerichtetes und konsequentes Management erfordern.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de