Freshfields Bruckhaus Deringer: Dr. Peter Nussbaum (Federführung, Corporate; München), Dr. Stephan Eilers (Steuern), Klaus Beucher (Telekommunikationsrecht & IT Verträge; beide Frankfurt), Dr. Helmut Bergmann (Kartellrecht; Berlin), Andreas Bartsch (Frankfurt), Markus MacKenzie (beide Securitization; London), Presley Warner (Acquisition Finance; London)
Berater Goldman Sachs und Morgan Stanley
Allen & Overy: Dr. Peter Stenz (Banking; Frankfurt), Dr. Helge Schäfer (Corporate; Hamburg), Heather McCallum, Angela Clist (beide London). Associates: Volker Enseleit, Katja Hemke (beide Banking; Frankfurt), Carsten Luers, Marie-Luise Stephan, Dr. Christph Giebel (alle Corporate; Hamburg), Collin Smyser, Sean Hayes (beide London)
Berater Deutsche Telekom AG
Hengeler Mueller: Dr. Christof Jäckle, Dr. Achim Herfs (beide Corporate; beide Frankfurt), Dr. Wolfgang Spoerr (Regulierungsfragen; Berlin), Dr. Alf-Henrik Bischke (Kartellrecht; Düsseldorf). Associates: Julia Frink (Frankfurt), Albrecht Conrad (Berlin), Karsten Schmidt-Hern (Frankfurt; alle Corporate)
In-House (Bonn): Dr. Günter Schumann, Dr. Reiner Franke
Der Verkauf umfasst die regionalen Fernsehkabelnetze in den Regionen Hamburg / Schleswig-Holstein / Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen / Bremen, Berlin / Brandenburg, Sachsen / Sachsen-Anhalt / Thüringen, Rheinland-Pfalz / Saarland sowie Bayern. Der Barkaufpreis beträgt 1,725 Milliarden Euro. Vorbehaltlich der Zustimmung der EU-Kartellbehörde und des Zustandekommens der Finanzierung soll die Transaktion bis Ende März 2003 über die Bühne gehen.
Dies ist bereits der zweite Anlauf der Deutschen Telekom: Nachdem man im Jahr 2000 erfolgreich die nordrhein-westfälischen und baden-württembergischen Kabelnetze an Callahan sowie die hessischen an Klesch verkauft hatte, scheiterte der Deal mit der amerikanischen Liberty Media Corp. im Februar 2002 am Bundeskartellamt. Die geplante Transaktion im Wert von damals 5,5 Milliarden Euro konnte wegen fehlender Zustimmung der Wettbewerbshüter nicht vollzogen werden.