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22.01.2004

ABN Amro BethmannMaffei/HVB

Die niederländische ABN Amro N.V. hat von der HypoVereinsbank AG das Münchner Privatbankhaus BethmannMaffei oHG für 110 Millionen Euro erworben. Die Zustimmung der Kartellbehörden wird für Januar 2004 erwartet. Mit dem Verkauf will die HVB-Gruppe ihr Geschäft mit vermögenden Privatkunden unter ihrer eigenen Marke HVB Private Banking konzentrieren. ABN Amro bündelt ihr deutsches Private Banking-Geschäft bislang unter dem Dach des Privatbankhauses Delbrück, das die Niederländer Anfang 2002 erworben haben. Dies wird nun nach der Transaktion künftig unter Delbrück BethmannMaffei firmieren. BethmannMaffei, entstanden Mitte 2003 aus dem Zusammenschluss der angeschlagenen gleichnamigen HVB-Bankentöchter in Frankfurt bzw. München, erwirtschaftete zuletzt mit 210 Mitarbeitern eine Bilanzsumme von 785 Millionen Euro. (CT)Berater ABN Amro
Shearman & Sterling : Dr. Roger Kiem (M&A; Frankfurt), Dr. Jürgen Meyer-Lindemann (Kartellrecht; Düsseldorf); Associates: Dr. Olaf Müller-Michaels (M&A; Düsseldorf), Dr. Jochen Scheel (M&A; Frankfurt), Dr. Johannes Frey (Steuerrecht; München)

Berater HypoVereinsbank
Linklaters Oppenhoff & Rädler (München): Dr. Wolfgang Krauel (M&A/Gesellschaftsrecht), Franz Willibald (Steuerrecht), Klaus Saffenreuther (Litigation), Marianne Waldenmaier (Arbeitsrecht), Konrad Berger (IP/IT), Dieter Heidemann (Corporate Finance), Andreas Steck (Aufsichtsrecht; Frankfurt); Associate: Dr. Björn Alexander Weng
Inhouse : Dr. Wolfram Schießler, Claudia Krebs, Dr. Georg Mellinghoff (juristisch); Dr. Andreas Wagner (kaufmännisch)

Berater Management BethmannMaffei (3 persönlich haftende Gesellschafter)
@Beiten Burkhardt (München): Georg Philipp Cotta (M&A Gesellschaftsrecht); Associate: Armin Maslo

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