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Börsengang der CompuGroup

Die Koblenzer CompuGroup Holding AG ist auf dem Frankfurter Börsenparkett gestartet. Anfang Mai platzierte der Anbieter von Informationssystemen im Gesundheitsbereich rund 16,5 Millionen Aktien per öffentlichem Angebot in Deutschland sowie einer internationalen Privatplatzierung, einschließlich der USA. Das Emissionsvolumen betrug rund 300 Millionen Euro, die Aktien wurden im Prime Standard zugelassen. Die Deutsche Bank und Lehman Brothers führten das Bankenkonsortium.

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Co-Manager waren Sal. Oppenheim, SEB und William Blair International. CompuGroup entwickelt und vertreibt Software und Dienste für Ärzte, Kliniken und weitere Dienstleister im Gesundheitswesen.

Berater CompuGroup

Dewey Ballentine (Frankfurt): Philipp von Ilberg (Federführung), Joseph Marx, Michael Neises (Kapitalmarktrecht), Dr. Frank Tschesche (Steuerrecht); Associates: Kai Göhring, Dr. Christine Dausend (beide Kapitalmarktrecht)

Inhouse (Koblenz): Peter Schönberger (Leiter Rechtsabteilung)

Berater Banken

Cleary Gottlieb Steen & Hamilton (Frankfurt): Dr. Thomas Kopp (Federführung; Kapitalmarktrecht), Dr. Daniel Weyde (Steuerrecht), Ward Greenberg; Associates: Dr. Knut Sauer, Tobias Greven, Dr. Robert Gutte (beide Kapitalmarktrecht), Matthew Wingerter, Stephan Krampe (Steuerrecht)

Inhouse (Deutsche Bank; Frankfurt) : Keine Nennungen

Inhouse (Lehman Brothers; Frankfurt) : Keine Nennungen

Der IPO ist das erste bedeutende Mandat für Dewey an der Seite von CompuGroup. Die Kanzlei setzte sich in einem Pitch durch. Mandant und Anwälte kannten sich allerdings schon aus einer kleineren M&A-Transaktion in den USA.

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