Berater Rewe
FRESHFIELDS BRUCKHAUS DERINGER (Köln): Dr. Burkhard Bastuck, Dr. Kai Hasselbach (beide Unternehmensrecht), Andreas Röhling (Kartellrecht); Associates: Dr. Roman Mallmann (Prozessrecht), Dr. Florian Haus (Kartellrecht), Nils Hoffmann (Unternehmensrecht)
INHOUSE (Köln): Volker Dürschlag (Leiter Recht Konzern)
Berater Metro
LINKLATERS (Düsseldorf): Wolfgang Sturm (Federführung; Corporate/M&A), Dr. Sebastian Benz, Oliver Rosenberg (beide Steuerrecht), Gilbert Wurth (Arbeitsrecht), Anne Federle (Kartellrecht; Brüssel); Associates: Verena Bolz, Jens Böhle (beide Corporate/M&A), Kirsten Placke, Dr. Burkhard Bogumil (beide Steuerrecht), Kathrin Vossen, Isabell Kreienbrock (beide Arbeitsrecht)
INHOUSE (Metro; Düsseldorf): Werner Arndt – aus dem Markt bekannt
@INHOUSE (Real; Mönchengladbach): Thomas Schlitt – aus dem Markt bekannt
Premiere für Linklaters an der Seite der Metro: Die Sozietät brachte erstmalig eine Transaktion für den Konzern zum Abschluss. Zustande gekommen war der Kontakt bereits vor zwei Jahren, damals hatte sich Linklaters in einem Pitch um einen anderen Deal durchgesetzt, der jedoch später nicht zustande kam. In der jüngeren Vergangenheit hatte insbesondere Clifford Chance den Handelsriesen häufiger begleitet, so unter anderem beim Börsengang der Baumarkttochter Praktiker und beim Verkauf der restlichen Praktiker-Anteile. Aber auch Hengeler Mueller war für den Konzern unter anderem in Corporate und in Finance-Angelegenheiten tätig, so zuletzt etwa 2006 beim Kauf des Deutschland-Geschäfts von Wal-Mart.
Interessantes Detail am Rande: Der Kölner Linklaters-Arbeitsrechts-Partner Gilbert Wurth bestritt die Endphase der Transaktion schon unter neuer Flagge. Er machte den Linklaters-Umzug nach Düsseldorf nicht mit und wechselte zum Januar zu Oppenhoff & Partner. Associate Kathrin Vossen begleitete ihn bei diesem Schritt und wurde bei Oppenhoff Partnerin.
Rewe verließ sich dagegen auf altbekannte Berater: Freshfields hat eine stabile Mandatsbeziehung zu dem Kölner Konzern. So betreute etwa der Frankfurter Partner Dr. Ernst Thomas Emde das Unternehmen schon 2004 bei der Aufnahme eines Milliardenkredits und auch in der Folge stand die Sozietät immer wieder an der Seite des Unternehmens.