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29.02.2008

Sana erhöht Kapital und wird zur AG

Der private Klinikbetreiber Sana hat sich von der Gesellschaftsform GmbH & Co. KGaA in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. Die Anteile der Gesellschaft werden jetzt von 33 privaten Krankenversicherungen gehalten. Vor der Umwandlung wurde das Grundkapital der Gesellschaft in Form einer Barkapitalerhöhung um 40 Millionen Euro auf 120 Millionen Euro aufgestockt. So sollen weitere noch in diesem Jahr ausstehende Akquisitionen finanziert werden. Sana erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2007 einen Umsatz von rund 935 Millionen Euro. (Tanja Podolski)

Berater Sana
RP Richter & Partner (München) : Kai König (Corporate/ M&A); Associates: Boris Dürr, Stefanie Arzt (beide Corporate/M&A)
Inhouse (München): Keine Nennungen

RP Richter hatte Sana zuletzt etwa bei der Fusion der Sana Klinik in München-Solln und München-Sendling sowie beim Erwerb und Aufbau eines medizinischen Versorgungszentrums auf Rügen beraten. Beim Anteilserwerb an den Städtischen Krankenhäusern und der Seniorenheime der Stadt Düsseldorf und der Stadt Duisburg hingegen wurde Sana von Röver Brönner beraten. In der Vergangenheit war zudem mehrfach die Stuttgarter Kanzlei Menold Bezler für Sana tätig, unter anderem beim Erwerb des Ohrekreis-Klinikums.
RP Richter hatte kürzlich eine weitere Akquisition im Gesundheitssektor abgeschlossen: Die Unternehmensgruppe Schön mit Sitz in Prien, einen langjährigen Mandanten von Namenspartner Wolfgang Richter, betreute die Kanzlei beim Zukauf von zwei Kliniken in Bad Aibling und Rosenheim.

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