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Schutzschirm für Wadan-Werften

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Die deutschen Wadan-Werften in Wismar und Warnemünde sind unter einen finanziellen Schutzschirm des Bundes geschlüpft. Die Deutsche Bank gewährt den Werften der Wadan Yards-Gruppe einen Kredit über 90 Millionen Euro, muss dabei aber nur für neun Millionen Euro haften. Den Rest des Risikos übernimmt der Staat über das KfW-Sonderprogramm des Bundes. Dazu kommen noch einmal 90 Millionen Euro der bundeseigenen KfW Ipex-Bank. Wadan Yards will mit den Krediten den Finanzierungsbedarf von zehn Schiffsneubauten decken. In Auftrag befinden sich derzeit zwölf Schiffe.

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Berater Banken

Watson Farley & Williams (Hamburg): Maren Brandes; Associate: Dr. Hilke Thiedemann (beide Shipping Finance)

Inhouse (Deutsche Bank; Hamburg): Tilman Stein (Leiter Recht Deutsche Shipping), Dr. Oliver Rossbach (Senior Counsel)

Berater Land Mecklenburg-Vorpommern

Dr. Michael Schütte (Brüssel; Beihilferecht)

Howrey (Brüssel): Martina Maier; Associate: Philipp Werner (beide Beihilferecht)

Maren Brandes beriet das Bankenkonsortium aus KfW Ipex und der Deutschen Bank schon bei der Übernahme der Volkswerft durch die Bremer Hegemann-Werften. Die Hamburger Watson Farley-Partnerin hat einen Schwerpunkt in der Schiffsfinanzierung. Die Wadan-Werften kamen dagegen komplett ohne externe Berater aus.

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