Berater Volkswagen
Inhouse (Wolfsburg): Dr. Jesko Rosenmüller
Clifford Chance (Frankfurt): Dr. Christof-Ulrich Goldschmidt (Corporate), Dr. Christian Keilich (Real Estate), Dr. Joachim Schütze (Kartellrecht; Düsseldorf), Dr. Oliver Kronat (Bank- und Kapitalmarktrecht); Associates: Dr. Lars Laeger, Tatjana Lemmens (beide Corporate), Dr. Daniel Winteler (Corporate; München), Dennis Blechinger (Real Estate), Dr. Ulrike Breidenstein, Dr. Frank Zaumseil (beide Arbeitsrecht), Ruth Jorias (Kartellrecht; Düsseldorf), Julia Kolbe (Corporate), Frauke Spröde (Real Estate)
Berater Mahag
Dissmann Orth (München): Dr. Jochen Ettinger (Steuerrecht); Associates: Dr. Matthias Mittermeier (Corporate), Dr. Arne Friese (Steuerrecht)
Berater Mehrheitsgesellschafterin
Dissmann Orth (München): Dr. Robert Dissmann (Corporate/Steuerrecht).
Berater Minderheitsgesellschafterin
Skadden Arps Slate Meagher & Flom (München): Dr. Walter Henle, Dr. Claus Elfring; Associate: Dr. Tobias Koppmann (alle Corporate/Real Estate)
Hintergrund: Wie gewohnt, übernahm auch hier die VW-Inhouse-Abteilung eine wichtige Rolle. Clifford ist für VW schon seit Zeiten der Vorgängerkanzlei Pünder Volhardt Weber & Partner aktiv. So betreute die Sozietät etwa Mitte der 1990er-Jahre den damaligen VW-Manager José Ignacio Lopez. Heute steht Clifford der Mandantin bei M&A, aber auch im Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht umfangreich zur Seite, zuletzt etwa beim Übernahmekampf mit Porsche. Beim Streit um das VW-Gesetz vor der EU-Kommission beriet sie Ende 2007 die Bundesregierung, um das umstrittene Gesetz zu retten.
Bei einer Kooperation mit dem japanischen Konzern Suzuki hatte VW zuletzt allerdings überraschenderweise gesellschaftsrechtlich nicht auf die Stammberaterin Clifford gesetzt, sondern auf eine Allianz aus Arqis und TMI Associates. Auch Dissmann Orth betreut die Mahag-Gruppe seit vielen Jahren. Namenspartner Dr. Robert Dissmann war in der Vergangenheit auch Aufsichtsratsvorsitzender der Unternehmensgruppe.
Skadden kam über einen privaten Kontakt von Partner Henle zur Minderheitsgesellschafterin ins Mandat.