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Mayer Brown begleitet 250-Millionen-Euro-Anleihe von Sixt

Autor/en
  • Aled Griffiths

Der Autovermieter Sixt hat eine Anleihe über 250 Millionen Euro begeben. Sie hat eine Laufzeit von sechs Jahren und wird mit 3,75 Prozent verzinst.

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Die Anleihe soll der mittelfristigen Finanzierung des Konzerns dienen, so Sixt. Als konsortialführende Banken begleiteten die BayernLB und Commerzbank die Transaktion.

Sixt hat zur Finanzierung des Unternehmenswachstums schon mehrere Anleihen begeben, zuletzt vor zwei Jahren.

Berater Sixt
Baker & McKenzie (Frankfurt): Dietmar Helms, Dr. Christoph Wolf

Berater Banken
Inhouse
(BayernLB; München): Ulrich Pelczer, Matthias Mögerlein
Inhouse (Commerzbank; Frankfurt): Julia Heise, Christina Gerhardt, Jens Großmann
Mayer Brown (Frankfurt): Dr. Jochen Seitz (Federführung; Kapitalmarktrecht), Bernd Bohr (Kapitalmarktrecht; New York/London), Heiko Penndorf (Steuern); Associate: Sven Seibold (Kapitalmarktrecht)

Hintergrund: Laut Angaben der Beteiligten agierte die Bankenberaterin Mayer Brown als Transaction Counsel und übernahm dabei auch die Federführung bei der Prospekterstellung. Ansonsten kommt diese Rolle der Emittentenseite zu.

Der heutige Mayer Brown-Partner Seitz hatte die federführenden Banken schon 2010 bei der bislang letzten Anleihe von Sixt beraten, damals noch unter dem Dach von Simmons & Simmons. Im Herbst 2011 wechselte er dann mit einem Team zu Mayer Brown (mehr…). Bei einer Anleihe im Jahr 2005 hatte Sixt Freshfields Bruckhaus Deringer mandatiert, Clifford Chance beriet die Banken (mehr…).

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