Bewegung bei Schwarz Kelwing

Partnerverlust in München, Verstärkung in Berlin

Die Münchner Kanzlei Petersdorff Keim wächst: Zum November ist Dr. Armin Schwerdtfeger aus dem Münchner Büro von Schwarz Kelwing Wicke Westpfahl in die erst im August 2006 gegründete Kanzlei gewechselt. Der 44-Jährige berät vor allem Unternehmen aus der Medienbranche in gesellschaftsrechtlichen Fragen. Schwerdtfeger war seit 1992 bei Schwarz Kelwing, seit 1998 als Partner. Zu seinem Mandantenkreis zählen vor allem mittelständische Unternehmen aus der Technologiebranche, Firmen und Fondsgesellschaften aus dem Bereich der Film- und Fernsehproduktionen sowie Banken im Zusammenhang mit Projekt- und Beteiligungsfinanzierungen. So hat er etwa Eos bei der Gründung eines Jointventures mit KirchMedia zur Filmrechteverwertung beraten. Zudem ist Schwerdtfeger auch forensisch tätig, zum Beispiel für Gesellschaften bei der Abwehr von Anlegerklagen.

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Für Schwerdtfeger ist Kanzleigründer Thomas von Petersdorff ein alter Bekannter: Rund zehn Jahre hatte er bereits mit dem ehemaligen Kirch-Justiziar bei Schwarz Kelwing zusammengearbeitet. „Ich sehe eine große Perspektive darin, einen Schwerpunkt meiner Tätigkeit auf die Kombination medien- und gesellschaftsrechtlicher Beratung zu legen“, sagte er. Bei Petersdorff Keim ist Schwerdtfeger nun der dritte Partner.

Daneben hat Schwarz Kelwing auch Zugänge zu vermelden: Mitte November ist der IP-Rechtler Markus von Fuchs von Eisenbeis Rechtsanwälte, die Mitglied der Rechtsanwalts- und Steuerberatungsgruppe ETL ist, dazugestoßen. Der 39-Jährige wechselte zusammen mit dem Associate Arndt Tetzlaff (37). „Die Ausrichung von Eisenbeis lehnt sich stark an die Steuerberatungsgesellschaft an. Das ist nicht mein Kerngebiet, weswegen die strategischen Überlegungen auf beiden Seiten auseinander gegangen sind“, so von Fuchs.

Bei Eisenbeis arbeitete der IP-Rechtler viereinhalb Jahre, seit Oktober 2005 als Partner und Geschäftsführer des Berliner Standorts. Von 2000 bis 2003 war er als Partner im IP/IT-Recht bei RSK Richter und Kollegen tätig. Davor arbeitete von Fuchs bei der Deutschen Bahn im internationalen Bereich.

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