Work-Life-Balance

Rose & Partner führt Vier-Tage-Woche für alle ein

Die Mittelstandskanzlei Rose & Partner führt – soweit bekannt – als erste Sozietät im Markt eine reguläre Arbeitszeit von 36 Wochenstunden ein, verteilt auf vier Wochentage. Zum Mai wollen sämtliche Partner und Associates der 20-köpfigen Kanzlei auf das neue Arbeitszeitmodell wechseln.

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Für die Anwälte soll sich damit zwar die Arbeitszeit, nicht aber die Partnerchancen oder die Vergütung reduzieren, erklärt die Kanzlei. Berufsanfänger steigen bei Rose mit bis zu 65.000 Euro ein, der Durchschnittsverdienst der angestellten Anwälte lag nach Kanzleiangaben zuletzt bei rund 120.000 Euro. Um den Mandatsanfall auch mit weniger Arbeitsstunden als bisher zu bewältigen, will Rose sowohl auf Effizienzsteigerungen als auch auf zusätzliche Mitarbeiter setzen. Kanzleigründer Bernfried Rose arbeitet nach eigenen Angaben bereits seit 2010 nur vier Tage pro Woche.

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