Homeoffice-Durchbruch

Jede dritte Kanzlei will ihre Bürofläche reduzieren

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  • JUVE

Corona macht's möglich: 38 Prozent der JUVE-Top-50-Kanzleien haben infolge der Pandemie ein langfristiges Homeoffice-Konzept entwickelt und umgesetzt, 58 Prozent von ihnen arbeiten noch daran. Das hat eine JUVE-Blitzumfrage ergeben. Im gleichen Zuge will ein Drittel der Befragten auch seine Bürofläche reduzieren. Dabei ist häufig von 10 bis 20 Prozent die Rede, mal mit und mal ohne Umzug.

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Der Grund für das Umdenken liegt auf der Hand: Laut JUVE-Blitzumfrage arbeiteten zum bisherigen Höhepunkt der Krise im Frühjahr durchschnittlich vier von fünf Anwälten einer Kanzlei von zu Hause aus. Ein gutes Drittel der befragten Kanzleien gab sogar an, dass 90 Prozent oder mehr ihrer Anwälte im Homeoffice saßen – darunter auch solche, die zuvor gar keine Heimarbeit zugelassen hatten.

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