Im Gespräch mit Iain Sheridan

Brexit ist wie Radfahren an einer viel befahrenen Straße

Gehen Großbritannien und die Europäische Union tatsächlich demnächst getrennte Wege, gilt es auch für Kanzleien, vorbereitet zu sein. Im Gespräch mit JUVE skizziert der in Wien tätige, britische Anwalt Iain Sheridan (48), wie er als Anwalt das Thema Brexit angeht – mit seiner eigenen Kanzlei und mit Mandanten.

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JUVE: Was würde ein möglicher Ausstieg Großbritanniens aus der Europäischen Union für Sie bedeuten?
Iain Sheridan: Als europäischer Anwalt mit Eintragung bei der Wiener Kammer hoffe ich, dass es im Fall eines Brexit einen Bestandsschutz geben wird. So könnte ich weiter in Mittel- und Osteuropa tätig sein.

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