Investitionswelle in Osteuropa

Österreichische Kanzleien profitieren unterdurchschnittlich

Autor/en
  • Raphael Arnold

Firmenübernahmen in Osteuropa haben 2016 erheblich an Wert gewonnen. Für Kanzleien in der Region besonders wichtig: Die Größe der Transaktionen legte für die 15 Sozietäten mit den meisten Deals deutlich zu auf durchschnittlich 322 Millionen US-Dollar, während deren Anzahl nahezu unverändert blieb. Im Vorjahr lag dieser Wert bei 140 Millionen Dollar.

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Entsprechend schnellte das Transaktionsvolumen 2016 in Osteuropa insgesamt deutlich nach oben. Die Deals der Top-15 summierten sich auf 98,6 Milliarden Dollar, mehr als das Doppelte des Vorjahreswerts. Zu den Gewinnern zählten neben der traditionell in Osteuropa starken Kanzlei White & Case ihre internationalen Wettbewerber: Linklaters, Allen & Overy, Hogan Lovells und Cleary Gottlieb Steen & Hamilton. Sie alle legten jeweils um über 250 Prozent zu.

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