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Was die Kanzleien im Bank- und Finanzrecht bewegt

Streitige Auseinandersetzungen, großvolumige Finanzierungen und die Digitalisierung in der Bankenszene – dies waren die herausragenden Themen, die Bank- und Finanzrechtler im österreichischen Markt im vergangenen Jahr beschäftigten. Daneben prägten personelle Veränderungen den Beratermarkt.

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Eine aufsehenerregende Angelegenheit war der Streit um die Konzession der Anglo Austrian AAB Bank, ehemals Meinl Bank. Die Bank holte sich dabei Hausmaninger Kletter und Jones Day an ihre Seite. Zu den außergewöhnlichen Causen zählt auch die Auseinandersetzung zwischen der Einlagensicherung Austria (ESA), die Preslmayr vertritt, und ihrem kroatischen Pendant um Ausgleichszahlungen. Für den dritten handfesten Streit sorgten die 3-Banken-Gruppe und die UniCredit Bank Austria. Letztere sieht ihre Rechte als Miteigentümerin der BKS Bank, der Bank für Tirol und Vorarlberg und der Oberbank verletzt und setzt sich mit Fellner Wratzfeld & Partner zur Wehr, während die Oberbank auf Haslinger Nagele vertraut.

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