Kein Ende in Sicht

Umsatzrallye österreichischer Kanzleien geht weiter

Viel Luft nach oben gab es nicht mehr. Ein durchschnittliches Wachstum von 9 Prozent wie im Vorjahr konnten die österreichischen Top-Kanzleien im Geschäftsjahr 2016/17 nicht noch einmal erreichen. Doch der von einigen befürchtete Umsatzeinbruch blieb aus und die Kanzleien setzten sogar noch einen drauf: Im Schnitt erwirtschafteten sie 2,6 Prozent mehr.

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RennwagenDie umsatzstärkste Kanzlei in Österreich ist und bleibt Schönherr. Mit 58,8 Millionen Euro steigerte sie ihren Umsatz um 3 Prozent und liegt damit deutlich vor der Zweitplatzierten Freshfields Bruckhaus Deringer mit 52 Millionen. Platz 3 belegt wie schon im Vorjahr Wolf Theiss. Auch insgesamt blieben die Top 10 im Vergleich zum Vorjahr nahezu stabil: Lediglich Fellner Wratzfeld & Partner rückte eine Position nach vorn und verwies DLA Piper Weiss-Tessbach auf Platz 10.

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