Kresta-Insolvenz

Klagenfurter Kanzlei Brandl betreut Sanierung

Das Landesgericht Klagenfurt hat Ende Juli über den Kärntner Anlagenbauer Kresta ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eingeleitet. Aus der Insolvenz könnte sich ein Schiedsverfahren zwischen zwei österreichischen Firmen ergeben, denn ein Grund für die Schieflage scheinen zwei Aufträge des Technologiekonzerns Andritz zu sein. Insolvenzverwalter in diesem Großverfahren ist der Klagenfurter Anwalt Dr. Gerhard Brandl.

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Die Verbindlichkeiten von Kresta belaufen sich auf knapp 102 Millionen Euro, die erste Gläubigerversammlung ist für den 5.September angesetzt. Allein aus dem monatelangen Konflikt mit dem Auftraggeber von zwei Projekten in Uruguay und Chile seien etwa 38 Millionen Euro offen, so das Unternehmen. Auf Grund der ungeklärten Forderungen steht für den Geschäftsführer und Gesellschafter Franz Kreuzer ein internationales Schiedsverfahren ins Haus.

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