Das sagt JUVE:
Perry Mason hatte es ihm angetan. Seit Dr. Adrian Zwettler diese Anwaltsserie in seiner Kindheit gesehen hatte kam für ihr kein anderer Karriereweg als Jus mehr in Frage. Strafrecht ist es zwar nicht geworden, aber streitig durchaus. Heute ist Zwettler einer der visibelsten unter den aufstrebenden Prozessanwälten hierzulande und vertritt Banken, Konzerne und Gläubiger sowie vermögende Privatpersonen. In den zwei intensivsten Arbeitstagen seiner bisherigen Karriere konnte er im Team von Binder Grösswang eine einstweilige Verfügung gegen einen Sublieferanten eines Mandanten aus der Automobilindustrie erreichen. Damit wendete die Kanzlei einen Lieferstopp ab, der dazu geführt hätte, dass die Produktion für den Endkundenmarkt europaweit zum Stillstand gekommen wäre.
Das sagen andere:
„Gut und unaufgeregt.“ (Mandant)
„Macht einen super Job.“ (Wettbewerber)
„Ohne Frage top, jederzeit zu empfehlen.“ (Wettbewerber)
Das sagt Adrian Zwettler selbst:
Warum sind Sie eigentlich nicht Richter geworden?
Dafür genieße ich den Freiraum zu sehr, Argumente entwickeln und mit ihnen in einen Wettbewerb zu den Argumenten der Gegenseite treten zu können. Als Richter müsste ich mich daran messen, ob ich richtig entschieden habe. Als Anwalt dagegen darf ich das für meine Mandanten Beste vorbringen, ohne zu dieser Objektivität verpflichtet zu sein.
Wenn nicht Jus, was dann?
Geschichte. Das habe ich neben Jus studiert. Letztlich liegt mir der Gerichtssaal aber doch erheblich mehr als das Archiv.
Wenn Sie Ihrem 30-jährigen Selbst einen Rat geben könnten: Welcher wäre das?
Tu – privat und beruflich – möglichst, was du gerne tust. Dann machst du es auch gut. Der Rest kommt von ganz allein.
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