Raststätten

Rosenberger sucht mit Lind Sanierung

Der Raststättenbetreiber Rosenberger mit Sitz im niederösterreichischen Loosdorf ist insolvent. Das Landesgericht St. Pölten hat ein Sanierungsverfahren ohne Eigenverwaltung eröffnet. Die Passiva belaufen sich laut Kreditschutzverband (KSV) auf rund 13,3 Millionen Euro. Zum Masseverwalter wurde Dr. Christian Lind von Urbanek Lind Schmied Reisch bestellt.

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Betroffen sind nach Mitteilung des KSV 448 Mitarbeiter und 298 Gläubiger. Von den 13,3 Millionen Euro Verbindlichkeiten entfallen auf Dienstnehmer und Banken jeweils etwa 3,6 Millionen. Die unbesicherten Verbindlichkeiten betragen nach Angaben der Gläubigerschutzverbände Creditreform und Alpenländischer Kreditorenverband (AKV) 12,3 Millionen Euro. Die Rosenberger Restaurant GmbH bietet den Gäubigern eine Sanierungsplanquote von 20 Prozent, was dem gesetzlichen Mindestangebot entspricht. Der KSV prüft, ob diese Quote angemessen und erfüllbar ist. Gläubiger können bis 29. Jänner beim KSV 1870 Forderungen anmelden.

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