Pauschalen für Teilprojekte wie die Due Diligence sind mit fast 70 Prozent das beliebteste alternative Bezahlmodell unter österreichischen Inhouse-Juristen und kommen relativ regelmäßig zum Einsatz. Knapp die Hälfte der Befragten hat auch schon mit Discounts ab einem bestimmten Honorarvolumen gearbeitet (siehe Grafik).
Weit abgeschlagen sind dagegen fixe Monatshonorare für wiederkehrende Aufgaben, für sie entschieden sich mit knapp 18 Prozent bisher nur wenige. Noch seltener sind Abschläge bei gescheiterten Verhandlungen. Nur 9 Prozent der Befragten haben diese bisher jemals vereinbart.
Den Teilnehmer der JUVE-Umfrage gehen die bisherigen Flexibilitätsbemühungen der Kanzleien bei Honoraren nicht weit genug, sie sehen hier für die Zukunft dringenden Verbesserungsbedarf bei ihren Beratern.
Mehr zu diesem Thema und welche weiteren Möglichkeiten es gibt, um nicht nur die Effizienz, sondern auch die Qualität in der Zusammenarbeit mit Kanzleien zu steigern, lesen Sie im aktuellen JUVE-Magazin für Wirtschaftsjuristen in Österreich. Dort finden Sie auch die Auswertung der gesamten Inhouse-Umfrage.