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DLA Piper setzt Aufbau der Steuerpraxis fort

Die vor einem Jahr gegründete österreichische Steuerpraxis von DLA Piper Weiss-Tessbach nimmt langsam Formen an. Zum Juni verstärkt Dr. Sebastian Bergmann (28), Assistenzprofessor an der Johannes Kepler Universität Linz, das Wiener Büro der internationalen Sozietät.

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Sebastian Bergmann
Sebastian Bergmann

Bergmann bleibt zwar weiter am Institut für Finanzrecht, Steuerrecht und Steuerpolitik in Linz tätig, wird gleichzeitig jedoch DLA Piper in komplexen Fällen des Unternehmenssteuerrechts als of Counsel unterstützen. Er soll etwa zu Fragen der Konzernsteuerplanung, bei Umgründungen und im Bilanzsteuerrecht beraten.

Mit Bergmann zählt das Wiener Steuerteam von DLA nun sechs Berufsträger. Es ist eines der jüngsten im österreichischen Anwaltsmarkt: Gegründet wurde es erst im Mai 2011 nach dem Beschluss von DLA Piper, eine weltweit übergreifende Steuerpraxis ins Leben zu rufen. Zuvor waren die Steuerrechtler in Wien Teil der Corporate- beziehungsweise der Regulierungspraxis.

Geleitet wird die örtliche Steuer-Gruppe seit September des vergangenen Jahres von Dr. Franz Althuber. Der 36-Jährige wurde erst Anfang des Monats zum Equity-Partner befördert. Neben ihm und of Counsel Bergmann arbeiten in Wien ein Anwalt als Senior Associate sowie drei Rechtsanwaltsanwärter als Associates.

Damit scheint in die Praxis Stabilität einzukehren. Im vergangenen Jahr hatte sie noch einen Abgang zu verzeichnen, als Philip Vondrak die Kanzlei verließ. Vondrak hatte sich im vergangenen Sommer mit weiteren Senior Associates von DLA Piper abgespalten und als Grama Schwaighofer Vondrak selbstständig gemacht. (Jörn Poppelbaum)

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