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Aumovio und BMW setzen bei Vergleich auf Inhouse-Teams, Gleiss und Hengeler

Der Automobilzulieferer Aumovio und die BMW Group haben einen mehrjährigen Rechtsstreit um fehlerhafte Bremssysteme beigelegt. Aumovio zahlt dem Automobilkonzern 350 Millionen Euro. Gleichzeitig vereinbaren die Unternehmen eine Ausweitung ihrer Zusammenarbeit mit einem Auftragsvolumen von über einer Milliarde Euro.

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Der Vergleich beendet eine Auseinandersetzung um das integrierte Bremssystem MK C2. BMW hatte Continental und später auch dessen Spin-off Aumovio vorgeworfen, zwischen 2022 und 2024 mangelhafte Systeme geliefert zu haben. Der Autobauer hatte zunächst im Februar 2024 wegen Störungen in der Signalübertragung einen weltweiten Rückruf veranlasst und diesen im August 2024 auf weitere Fahrzeuge ausgeweitet.

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