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Gemeinde gegen Braunkohle

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Der Braunkohleplan für den Tagebau "Vereinigtes Schleenhain" ist ungültig. Dies hat das Sächsische Oberverwaltungsgericht in Bautzen auf Antrag der Gemeinde Heuersdorf (bei Leipzig) Anfang November beschlossen. Das Gericht begründete sein Urteil mit Verfahrensfehlern bei der Aufstellung des Plans. Die Revision zum Bundesverwaltungsgericht wurde nicht zugelassen.

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Heuersdorf (rund 160 Einwohner), dessen Fläche als zukünfiges Abbaugebiet vorgesehen war, kann damit vorerst erhalten bleiben. Das zur Mitteldeutschen Braunkohlegesellschaft (Mibrag) gehörige Fördergebiet Schleenhain ist nach Ansicht der Heuersdorfer und ihrer rechtlichen Vertreter auch ohne die Fläche des Dorfes groß genug. Allerdings hat das für Raumordnung zuständige Innenministerium erklärt, einen neuen Braunkohle-Plan aufstellen zu wollen. Vertreter Gemeinde Heuersdorf

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