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Julius Bär wegen Fonds-Prospekt zu Schadensersatz verurteilt

Autor/en
  • Aled Griffiths

Das Landgericht Frankfurt hat den Finanzdienstleister Julius Bär wegen eines fehlerhaften Verkaufsprospektes für den Julius Bär Creativ Fonds zu einem Schadensersatz in Höhe von Euro 3,5 Millionen Euro verurteilt. Geklagt hatte der bekannte Musikproduzent Jack White.Berater Jack White

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Nieding + Barth (Frankfurt): Dr. Klaus Nieding

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