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KPMG Beiten bei Macrotron-Delisting erneut erfolgreich

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Mitte Juni hat auch das Verwaltungsgericht Frankfurt das bereits vollzogene Delisting von Ingram Macrotron an der Frankfurter und der Bayerischen Börse bestätigt.In dem Verfahren betreute Dr. Wolfgang Renner, Münchner Öffentlich-Rechtler bei KPMG Beiten Burkhardt, das in Dornach bei München ansässige IT-Unternehmen.

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Zurückgewiesen wurde mit dem Frankfurter Urteil eine Klage der Deutschen Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz (DSW), die eine Wiederaufnahme des amtlichen Handels der Ingram Macrotron-Aktien gefordert hatte. Bereits Ende 1999 hatte Dr. Jack Schiffer, Münchner Partner bei KPMG Beiten (damals noch BBLP Beiten Burkhardt Mittl & Wegener) in einem Grundsatzurteil vor dem Landgericht München I das erste formelle Börsen-Delisting eines deutschen Unternehmens gegen eine Klage der DSW erfochten. Das LG-Urteil war Anfang 2001 durch das OLG München bestätigt worden. Tätig war in dem Verfahren neben Schiffer auch Dr. Philip Martinius, der zum Jahreswechsel zu Gibson, Dunn & Crutcher gewechselt ist.

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