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Sparkasse Bremen bleibt auf Verlust sitzen

Die Sparkasse Bremen bleibt nach einer Entscheidung des BGHs vom 14.01.2003 auf einem Verlust von rund 13 Millionen Euro sitzen. Das Geld hatte ein ehemaliger Angestellter bereits 1998 veruntreut. Der Mann hatte Überweisungsformulare manipuliert und eigene Konten beim Nürnberger Online-Broker Consors Discount Broker AG eingerichtet. Mit den an sich selbst überwiesenen Geldern hatte der Banker an der Börse spekuliert. Der BGH verneinte nun endgültig Ansprüche der Sparkasse auf Rückerstattung des Geldes gegen Consors. (Jörn Poppelbaum)Vertreter Sparkasse Bremen

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Neuhof Rechtsanwälte (Nürnberg): Dr. Markus Péntek (1. und 2. Instanz)

Krämer & Dr. Wendt Nasall (Karlsruhe): Prof. Dr. Achim Krämer (BGH)

Vertreter/Berater Consors

Oswald & Dr. Mayinger (Nürnberg): Dr. Thomas Mayinger (1. und 2. Instanz)

Nirk & Dr. Dr. Gross(Karlsruhe): Prof. Dr. Rudolf Nirk (BGH)

Nörr Stiefenhofer Lutz (Berlin): Hans Christian Kirchner (vorprozessuale Beratung, Mandatsbearbeitung während 1. und 2. Instanz)

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