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Die Deutsche Telekom hatte im Sommer 2000 wie auch fünf weitere Bieter UMTS-Lizenzen ersteigert und dafür 8,5 Milliarden Euro an den Bund gezahlt, der zugleich größter Telekom-Aktionär ist. Für rechtswidrig hält Philipp die Versteigerung sowohl wegen dieser Verflechtung als auch wegen der hohen Summe, die mehr als das damalige Grundkapital des Unternehmens ausmachte. Nach dem Telekommunikationsgesetz sei auch eine Vergabe im normalen Ausschreibungsverfahren möglich gewesen, sagte Philipp gegenüber JUVE. Die zwei Lizenzen hätten die Telekom dann zusammen nicht mehr als fünf Millionen Euro gekostet.