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ACS kauft deutsche SDS Business

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Das Fortune-500-Unternehmen Affiliated Computer Services (ACS) hat den deutschen Rechenzentrumsanbieter SDS Business Services von Waterland Private Equity übernommen. Der Kaufpreis beträgt inklusive der übernommenen Verbindlichkeiten rund 46 Millionen Euro.Die Finanzierung erfolgt aus vorhandenen liquiden Mitteln sowie einem Darlehen aus einer existenten Kreditfazilität. SDS war von Waterland 2005 von der Stinnes AG übernommen worden. Das Unternehmen erwirtschaftete im Geschäftsjahr 2007 mit 160 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 27,5 Millionen Euro.

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Berater ACS

@Ashurst: Dr. Ingo Scholz (Corporate, Dr. Matthias Kuhn (Steuern); Associates: Dr. Carolin Fenck (Corporate; alle Frankfurt), Tobias Neufeld (Arbeitsrecht), Marcus Nothhelfer (IP/IT), Stefanie Greifeneder (IP/IT; alle München)

Inhouse (Dallas) : Rachel Gonzalez, Stephanie Fisch

Berater Waterland

Gleiss Lutz : Dr. Stefanie Beinert (Steuerrecht/M&A; Stuttgart), Dr. Stefan Weidert (IT; Berlin), Dr. Martin Diller (Arbeitsrecht); Associates: Dr. Jana Glock (M&A; beide Stuttgart), Dr. Cornelia Topf (M&A), Dr. Alexander Molle (IT; beide Berlin), Maximilian von Rom (Bank- und Finanzrecht; Frankfurt)

Berater Management

P+P Pöllath + Partners (München) : Dr. Benedikt Hohaus; Associate: Dr. Barbara Koch-Schulte

Waterland war bei der Übernahme 2005 des damals noch als Stinnes-Data-Service-GmbH operierenden Unternehmens von Flick Gocke beraten worden. Pöllath-Partner Hohaus war seinerzeit nach der Transaktion vom SDS-Management mandatiert worden, als es um dessen Beteiligung an dem Unternehmen ging. Auch Ashurst-Partner Scholz kennt ACS, die seit einigen Jahren keine Akquisetätigkeit in Deutschland gezeigt haben, schon lange: Er hatte das Unternehmen vor einigen Jahren in einem letzlich erfolglosen Bieterverfahren beraten.

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