Weihnachtszeit - oft auch die Zeit, um Bilanz zu ziehen. Bei Bayer steht eines bereits fest: Hinter dem Konzern und seinen rechtlichen Beratern liegt ein Jahr, das es wirklich in sich hatte. Die größte Kraftprobe war ohne Zweifel der Übernahmekampf um Schering, bei dem der Leverkusener Pharmakonzern im März als weißer Ritter in den Kampf mit Merck zog und am Ende siegte. Kein Ende im wirklichen Sinn. Denn nach dem 16 Milliarden-Euro-Deal mussten die
Bayer-Kassen wieder gefüllt werden, unmittelbar nach dem Erwerb hatte der Pharmariese die Verkäufe seiner Töchter H.C. Starck und Wolff Walsrode angekündigt.
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