Ein Bankenkonsortium brachte die Mezzanine-Papiere (Zwischenform zwischen Fremd- und Eigenkapital) an den öffentlichen Anlegermarkt. Den Bankenkreis bildeten Bank of America Merrill Lynch, Crédit Agricole, HSBC und SMBC Nikko. Es handelt sich um eine der wenigen Transaktionen mit forderungsbesicherten Wertpapieren (sogenannte Asset Backed Securities), die seit der Finanzkrise öffentlich platziert wurden.
Berater Ford Bank
Hogan Lovells: Sharon Lewis (Federführung; Fremdkapitalmarktrecht; London), Dr. Sven Brandt (Federführung deutsches Recht; Frankfurt), David Postlethwaite (Paris; alle Fremdkapitalmarktrecht), Heiko Gemmel (Düsseldorf), Philip Harle (London; beide Steuern), Ken Breken (Fragen zur Zweckgesellschaft), Anton Louwinger (Steuern; beide Amsterdam), Reza Mulligan (Fremdkapitalmarktrecht); Associates: Robert Eyre (Steuern; London), Anna Rogge (Fremdkapitalmarktrecht; Frankfurt)
Berater Banken
Mayer Brown (Frankfurt): Andreas Lange – aus dem Markt bekannt
Hintergrund: Der Ford-Konzern und die Ford Bank gehören schon seit Langem zu den Stammmandanten von Hogan Lovells und deren Vorgängerkanzlei Lovells. Der Frankfurter Partner Brandt betreut die Ford Bank schon seit Jahren bei Kapitalmarkttransaktionen und Verbriefungen von Automobildarlehen. Dabei trifft er immer regelmäßiger auf Mayer Brown und deren Frankfurter Partner Lange, der auf der Gegenseite die Banken berät. (René Bender)