Dr. Matthias-Gabriel Kremer hat eine dicke Akte geschlossen. Seit rund zehn Jahren hatte der Frankfurter Partner von Freshfields Bruckhaus Deringer den Berliner Senat betreut, wenn es um dessen Bankgesellschaft, die heutige Landesbank Berlin (LBB) ging. So erlebte er Höhen wie Tiefen in der Geschichte der Bank intensiv mit. Er stand etwa während der schweren Krise der Bank im Jahr 2001 zur Seite und beriet unter anderem auch zur komplexen Risikoabschirmung des früheren Immobiliendienstleistungsgeschäfts (JUVE 08/02).
Bereits seit August des vergangenen Jahres führte er nun zusammen mit dem Berliner Partner Dr. Hans-Michael Giessen das etwa 20-köpfigen Freshfields-Team, das das Land Berlin beim Verkauf seiner LBB-Anteile betreute. Ein gutes Stück Verlässlichkeit wohnte der Mandatsbeziehung also inne – und das war auch gut so.
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